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CHIAPAS

COMITÁN DE DOMÍNGUEZ

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Abschnitte dessen Comitan de Dominguez
ARCHÄOLOGIE
ATTRAKTIONS- UND HISTORISCHE ARCHITEKTUR
FESTE UND TRADITIONEN
GASTRONOMIE
HOTEL ÖBERNACHTUNG
MUSEEN
ÖKO-TOURISMUS UND FREILUFTAKTIVITÄTEN

Eine schöne Stadt auf Hügeln erbaut und von Feldern umgeben. Sie wurde im Jahr 1556 von Pedro Portocarrero gegründet. Ihre kolonialer Architekturstil weckt die Aufmerksamkeit des Besuchers. Beispiele für diesen Stil sind die Kirchen Santo Domingo, San Caralampio, San José oder San Sebastián, das Museum “Doctor Belisario Domínguez” und das Kulturzentrum “Rosario Castellanos”. Ursprünglich war Comitán eine Maya-Stadt namens “Balún Canan”, was “Neun Sterne” oder “Neun Waechter” bedeutet. Anschließend, unter ihrer aztekischen Herrschaft, wurde sie in “Comitlán” umbenannt: Ort der Töpfer. Heute trägt sie den Namen “Comitán de Domínguez” zu Ehren des Arztes und Politikers Belisario Domínguez, der 1913 wegen seiner offenen Opposition gegen die widerrechtliche Übernahme der Präsidentschaft durch Victoriano Huerta ermordet wurde.

Unter den vielen touristischen Sehenswürdigkeiten in der Umgebung Comitáns sind der Nationalpark “Lagunas de Montebello”, die archäologischen Stätten “Tenam Puente” und “Chinkultik”, die Wasserfälle des “Chiflón”, das ehemalige Landgut “Santa María” und die Seen von “Colón” zu nennen. Comitán befindet sich in 80 km Entfernung von der Grenze zu Guatemala.

Comitán verfügt über anspruchsvolle touristische Dienstleistungen, die die Stadt zu einem ausgezeichneten Ausgangspunkt zur Erkundung dieses Randgebietes des Bundesstaates Chiapas machen. Der Hauptplatz Comitáns, bekannt als “Parque Central”, wirkt durch seine zweistufige Anlage und seine Gärten, Parkbänke, Skulpturen und den Springbrunnen anziehend. Unmittelbar anschließend an den Platz liegen verschiedene Sehenswürdigkeiten wie die Kirche von “Santo Domingo”, das Kulturzentrum “Centro Cultural Rosario Castellanos”, das Museum “ Museo Doctor Belisario Domínguez”, das Stadttheater “Teatro de la Ciudad Junchavín”, die Holzarkaden, die Geschäfte beherbergen, sowie das Rathaus (“Palacio Municipal”).

Es lohnt sich auf einem gemütlichen Spaziergang durch die Strassen Comitáns seine Restaurants, Kirchen, die touristischen Sehenswürdigkeiten und das bunte Geschäftsleben mit lokalen Konsumgütern und Kunsthandwerk zu entdecken.

Geschichte:
Das koloniale Comitán, Nachfahre indianischer Siedlungen, wurde 1528 kurz nach Ankunft der Spanier in „Los Llanos“ - dem Flachland von Chiapas - von den Dominikanern gegründet. Zu diesem Zeitpunkt gelang es Diego de Mazariegos, mit Pedro Portocarrero zu verhandeln, der aus Guatemala gekommen war, um San Cristóbal de los Llanos zu demontieren, welches Pedro de Alvarado zum Vorstoß und bei der Ausbreitung seiner Ländereien auf chiapanekischem Gebiet gedient hatte.

1813 wurde Comitán aufgrund der Bemühungen des chiapanekischen Repräsentanten Mariano Robles vor den Gerichten von Cadiz als zweiter Stadt der Provinz Stadtrechte verliehen. Am 28. August wurde um 8 Uhr morgens von Pfarrer Matías de Córdova in der Kirche „Santo Domingo“ eine festliche Messe zelebriert, die die Unabhängigkeit von Chiapas zum Thema hatte. Pfarrer Matías hielt eine Ansprache an die Einwohner Comitáns, in der er sie aufforderte, ihre Stadt als von Spanien unabhängig zu deklarieren. Dieser erinnerungswürdige Tag endete im Rathaussaal mit der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung von Comitán. Es war die erste Zentralamerikas.

Am 24. März 1824 drückten alle Parteien den mehrheitlichen Wunsch aus, sich Mexiko oder den kurz zuvor gegründeten „Vereinigten Provinzen Zentralamerikas“ anzuschließen.

In Comitán lebten Sprecher verschiedener indianischer Sprachen: Tzeltal, Cavil, Coxoh und Tojolabal. Es war zunächst Diego Holguín als „Encomienda“ zugesprochen worden, bis die Angelegenheiten der „República de los Indios“ von einer Ratsversammlung geregelt wurden. Deren erster Gouverneur war Don Luis de Velasco. Wichtig war auch die Anwesenheit der Dominikaner, die sich in Comitán Mitte des 16. Jahrhunderts niederließen und hier eines ihrer Hauptklöster gründeten, von dem wiederum Zapaluta, Coapa, Coneta, Aquespala, Escuintenango, Comalapa, Chicomuselo und Yayagüita abhingen. Die Mönche gründeten ebenfalls die ersten Haziendas in der Region „Los Llanos“, die dadurch auch als „La Failesca de Comitán“ bekannt wurde.

Mitte des 19. Jahrhunderts passieren zwei Ereignisse, die es aufgrund ihrer historischen Bedeutung wert sind, berichtet zu werden: zum einen der Beginn der volkstümlichen Verehrung von San Caralampio, zum anderen die Vertreibung der Dominikaner als Folge der Reformgesetze.

HOTEL ÖBERNACHTUNG:
Hotel Hacienda de los Angeles
Parador – Museo Santa Maria

ARCHÄOLOGIE:
ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE JUNCHAVÍN:
In der Maya-Sprache Tojolabal bedeutet „Jun“ eins, „Chabi“ Wächter und „Ine“ Ort, so dass „Junchavín“ als „erster Wächter“ oder „Wächter Nummer 1“ übersetzt werden kann. Heute ist dieser Ort eine archäologische Fundstätte, die sich auf dem Gipfel eines Berges am Rande des Stadtgebietes befindet und schon vom Zentrum der Stadt aus zu sehen ist. Bewohnt wurde Junchavín von der späten vorklassischen (600 - 100 v. Chr.) bis zur frühen postklassischen Periode ((900 - 1250 n. Chr.). Ebenfalls existieren weitere archäologische Überreste mit den Namen „Nehuestic“, „Chabin Dos“, „Lagartijero“, „Cash“, „Cerro de Goc“, „Juznajab“, „Punta de Lanza“ und „Tenam Puente“.

Empfehlungen: Laut Verfügung des Nationalen Instituts für Anthropologie und Geschichte (INAH) ist ein Zutritt zur Fundstätte nicht möglich.

ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE TENÁM PUENTE:
In 10 Minuten Entfernung von Comitán, die archäologische Fundstätte erstreckt sich über eine Fläche von ca. 2 km² auf einer zwischen 1600 m und 1700 m (ü. NN) hohen Hügelkette, die sich leicht über das Tal von Comitán erhebt. Der sich aus der Nahuasprache ableitende Name “Tenam” bedeutet “Festung” oder “befesteter Ort”. Die archäologische Stätte erstreckt sich auf 2 Quadratkilometern und war sowohl ziviles als auch zeremonielles Zentrum. Seinen Höhepunkt erlebte die prähispanische Siedlung während der spätklassischen Periode (600-900 n. Chr.). Die Kernzone der Siedlung besteht aus rund 60 Bauten, die auf einem Gelände von ca. 30 Hektar verteilt sind. Der größte Teil dieser Gebäude, darunter die wichtigsten, befinden sich auf dem Teil, der als „Akropolis“ bezeichnet wird. Für die Konstruktion dieser Akropolis war es notwendig, die Hügel mithilfe hoher und langer Terrassen auf verschiedene Niveaus abzuflachen. Auf diesen unterschiedlichen Plattformen, die mit zunehmendem Anstieg an Länge und Höhe verlieren, wurden offene und geschlossene Plätze, kleine Plätzchen und Innenhöfe konstruiert, die wiederum von verschiedenen Gebäuden begrenzt wurden. Der gesamte Rundgang der archäologischen Zone dauert etwa 2 Stunden.

ARCHÄOLOGISCHE FUNDSTÄTTE „CHINKULTIK“:
Die wundervolle antike Mayastadt Chinkultik liegt 56 km von Comitán entfernt in waldiger Umgebung und direkter Nachbarschaft zu mehreren kleinen Seen. Die frühesten Spuren dieser Fundstätte werden auf die Frühklassik (100 v. Chr. - 200 n. Chr.) datiert. Ihr Höhepunkt lag in der Spätklassik (600 - 900 n. Chr.) und hielt bis zur frühen Postklassik an. Die Gebäude der Fundstätte wurden in die Hänge der kleinen Hügel hineingebaut, die entlang der ersten Seen des Lagunensystems von Montebello verlaufen. Die Architektur wurde durch Nivellierung des Geländes, Aufschüttungen und Überzüge an die natürliche Topografie des Geländes angeglichen. Durch die Lage der Bauten wechseln offene, tiefergelegene Plätze mit höher gelegenen, wobei Letztere als schon von weitem sichtbare Szenarien interpretiert werden. In der Gruppe A sticht besonders die Akropolis hervor, zu der man über eine große Freitreppe zum oberen Teil der Gruppe hinaufsteigt. Hier befindet sich ein Gebäude, das am Ufer der „Cenote Azul“, der blauen Wassergrotte, errichtet wurde. Besonders treten verschiedene Gruppen hervor: die als „Akropolis“ bekannte; die Gruppe „B“, die aus einem großen Platz, der als eine Art Bühne gebraucht wurde, einer tiefergelegenen Ebene mit ihrem kleinen zentralen Bau, drei Pyramiden und weiter hinten Stufenreihen auf drei ihrer Seiten besteht; die Gruppe „C“, wo sich das Ballspiel befindet; und die Gruppe „D“, in der besonders das Gebäude 20, bekannt als „plataforma de lajas“ - Plattform aus glattem Stein - hervortritt, dessen rechtwinklige Blöcke die größten bekannten Quadersteine der Maya-Archäologie sind. Vom Hauptgebäude aus bietet sich dem Besucher ein reicher Ausblick auf die Umgebung mit ihren Seen und landwirtschaftlichen Flächen des weitläufigen Tals. Der gesamte Rundgang der archäologischen Zone dauert etwa 2 Stunden.

FESTE UND TRADITIONEN:

  • Januar: das Neue Jahr wird mit Messen, Umzügen und Feuerwerk gefeiert.
  • Karwoche (März oder April): In ganz Chiapas gibt es Prozessionen und besondere Messen. In einigen Dörfern werden „Judas“-Figuren aus Papiermaché, die oft Karikaturen von bekannten historischen oder aktuellen Persönlichkeiten darstellen, verbrannt.
  • bis 10. August: Der Santo-Domingo-Jahrmarkt ist ein religiöses Fest zu Ehren des Schutzpatrons der Stadt. Es werden Messen gehalten, Umzüge veranstaltet und Folkloreveranstaltungen organisiert.
  • 16. September: An diesem Tag wird die Unabhängigkeit Mexikos mit dem traditionellen „Grito“ - dem Ruf der Unabhängigkeit - gefeiert.
  • und 2. November: An Allerheiligen und Allerseelen, dem mexikanischen „Totentag“ werden verschiedenste Gaben zu den Gräbern der Verstorbenen gebracht, um deren Seelen, die nach dem Volksglauben an diesen Tagen die Erde besuchen, willkommen zu heißen. Wichtiger Teil der Gaben sind spezielle Gerichte und die Hausaltäre oder Gräber, wo die Familie den 2. November im Gebet verbringen, werden mit Blumen geschmückt.
  • 12. Dezember: An diesem Tag wird die Schutzheilige Mexikos, die Jungfrau von Guadalupe, mit Messen, Pilgerreisen und musikalischen

 

GASTRONOMIE:

  • Chanfaina (Schafsinnereien in Sosse) - Hammelkutteln; Mischung aus Tomate und Gewürzen, Poblano-Chili
  • Tamales pitaúl - Frische Bohnen werden mit Maisteig und gehacktem Koriander vermischt
  • Tortillas mit Asiento (Tortillas mit Schweineschmalz) - Maisfladen werden mit ausgelassenem Schweineschmalz bestrichen
  • Picles - in Essig eingelegtes Gemüse
  • Chinculguajes - mit Frijol, frischem Koriander und Chile gefüllte Tortilla
  • Zuckerbrot - Weißbrot mit Zuckersirup
  • Afrikaner - im Ofen gebackene Süßigkeit aus Eigelb und Zucker
  • Maiz de guineo - Honig aus Rohzucker wird mit getrockneten Kürbiskernen vermischt
  • Zahnbeißer - mit Rohzuckerhonig überzogene Erdnüsse
  • Temperante – Getränke, Zuckersirup, pflanzliche Speisefarbe
  • Comiteco - Maguey-Schnaps aus Comitán
  • Tzilacayote-Wasser - Feigenblattkürbis mit Wasser und Zucker
  • Jucuatol - Mais-Atole mit Rohzucker

 

MUSEEN:
Parador und Museum des ehemaligen Landguts “Santa María”: 40 Minuten von Comitán entfernt, liegen die Gebäude des aus dem 19. Jahrhundert stammenden ehemaligen Landguts. Seine wundervollen Gartenanlagen bieten Ausblick auf die umgebende Hügellandschaft und kleine Seen. Die Architektur Santa Marias entspricht der traditioneller Langüter und sowohl das Hotel als auch das Museum beherbergen eine stattliche Antiquitäten- und Kunstsammlung. Zu den Sammlungen gehören aus Mexiko, Guatemala, Europa und den Philippinen stammende Kirchengemälde, religiöse Objekte und Statuen sowie Holz- und Marmorskulpturen.

Kulturzentrum „Rosario Castellanos“: Gegenüber den hölzernen Säulenvorbauten an der Süd- und Westseite des Platzes wirkt das steinerne Bogenwerk des Gebäudes, in dem heute das Kulturzentrum untergebracht ist, als Kontrapunkt. In früheren Zeiten wurde es als Gefängnis und Schule genutzt. In den 30er Jahren wurde es auf dem Gelände eines Dominikanerklosters errichtet und bewahrt in seinem Innern noch immer ein Stück dieses klösterlichen Friedens. Im Innenhof, in dem, umgeben von Orangebäumen, die Büste Rosario Castellanos steht, finden Marimba- und Textil-Workshops statt. Bemerkenswert sind auch das Wandgemälde des Malers Rafael Muñoz López und der „Jugetón“, eine Hommage an dieses beliebte mexikanische Spielzeug. Innerhalb dieses wunderschönen Raumes für die Kultur ist auch das Archäologische Museum Comitáns zu bewundern, welches Stücke der antiken Mayakultur austellt. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr.

Casa Museo Belisario Domínguez: Das Haus der Familie Dominguez ist ein Beispiel für die großen Häuser dieser Stadt aus dem 19. Jahrhundert. An der Vorderseite befindet sich ein Türklopfer in Form der „Hand der Fatima“ und einige elegante Balkone. Zu seiner Zeit war der Wohnbereich ausgedehnter, doch der heute noch erhaltene Teil lässt das Privatleben Don Belizario Dominguez' wieder aufleben. Der überwiegende Teil der Museumsstücke wurde von seiner Tochter, Hermila Dominguez de Castellanos, gestiftet. Das Museum mit einer Museografie von Hilda Castañón Morell wurde 1985 eingeweiht. Über seine 6 Säle hinweg bietet das Museum dem Besucher Gelegenheit das Leben und Werk des berühmten Märtyrers des freien Wortes kennenzulernen. Öffnungszeiten: dienstags bis samstags von 10 bis 19 Uhr und sonntags von 9 bis 12 Uhr.

Kunstmuseum “Hermila Domínguez Castellanos”: Ein 1988 durch die Künstler Francisco Toledo und Gunther Gerzso eröffneter Raum, in dem in permanenter Ausstellung Werke mexikanischer Bildhauer im Sinne Rufino Tamayos zu sehen sind. Daneben werden hier zeitweilige Ausstellungen regionaler Künstler veranstaltet. Öffnungszeiten: montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

 

Preise, Reservierungen, Verfügbarkeit und Buchungen erfragen Sie bitte unter: visit@luxuriousmexico.com

       
 

UNTERKUNFT
BESTIMMUNGSÖRTER

 
Amatenango del Valle Chiapa de Corzo
Comitan de Dominguez Palenque
San Cristobal de las Casas San Juan Chamula
Selva Lacandona Tapachula
Tenejapa Tonala
Tuxtla Gutierrez Zinacantan
 

TOUREN
FOTOS

Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Hotel Hacienda de los Angeles - Photo by German Murillo-Echavarria 0406
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Hotel Hacienda de los Angeles
Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Statue of Belisario Dominguez - Photo by SECTUR Comitan
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Statue of Belisario Dominguez
Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Hotel Hacienda de los Angeles, Patio - Photo by German Murillo-Echavarria 0406
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Hotel Hacienda de los Angeles, Patio
Ç Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria, Corredor principal - Photo by German Murillo-Echavarria 0406
  Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria, Main Terrace
Ç Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria, Habitacion Imperio - Photo by German Murillo-Echavarria 0406
  Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria,
Suite Imperial
Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Tenam Puente Archeological Zone, Acropolis, Stairs - Photo by SECTUR Comitan
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Tenam Puente Archeological Zone, Acropolis, Stairs
Ç Chiapas, Chinkultic Archeological Zone, Aerial - Photo by Secretaria de Turismo de Chiapas
  Chiapas, Chinkultic Archeological Zone, Aerial view
Ç Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria, Museo de Arte Sacro, Altar - Photo by German Murillo-Echavarria 0406
  Chiapas, La Trinitaria, Parador-Museo Santa Maria,
Museum of Sacred Art, Altar
Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Doctor Belisario Dominguez House Museum, Patio - Photo by SECTUR Comitan
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Doctor Belisario Dominguez
House Museum, Patio
Ç Chiapas, Comitan de Dominguez, Rosario Castellanos Cultural Center, Terrace - Photo by SECTUR Comitan
  Chiapas, Comitan de Dominguez, Rosario Castellanos Cultural Center